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Neue Version von Wind River Simics 4.6

Ismaning, 10. Mai 2011 - Wind River, Spezialist für embedded und mobile Software, stellt die neue Version 4.6 seiner Systemsimulation Wind River Simics vor. Global verteilte Entwicklungsteams können jetzt effektiver gemeinsam an einem kompletten simulierten System arbeiten und jederzeit den Zustand überwachen. Das Debuggen von Software-Applikationen ist auch bei Anwendungen möglich, die auf mehreren heterogenen Boards laufen. Zudem können Entwickler ihre Zielsysteme mit Wind River Simics 4.6 vollständig visualisieren und ihr Verhalten zur Laufzeit beobachten. Die neue Softwareversion ist ab dem 31. Mai 2011 weltweit verfügbar.

Mit Wind River Simics können Entwickler die Funktionalität und das Verhalten von Hardware-Systemen komplett simulieren und kritische Prozesse bei der Software-Entwicklung auf einer virtuellen Plattform ausführen. Dies gilt für Systeme mit nur einem Prozessor ebenso wie für hochkomplexe Software-Anwendungen über verschiedene heterogene Plattformen hinweg und für Systeme, die via Netzwerk oder Internet mit weiteren Systemen verbunden sind. Designen, Debuggen, Integrieren und Testen dieser Systeme ist mit traditionellen Software-Entwicklungs-Tools aufwändig und oftmals ineffizient. Wind River Simics ermöglicht es, per Simulation die kompletten Systeme in einer einzigen Entwicklungsumgebung abzubilden und zu testen, auch wenn darin Boards mit verschiedenen Architekturen und Betriebssysteme von unterschiedlichen Herstellern eingesetzt werden. Mit Simics kann in der virtuellen Umgebung jegliche Software wie Firmware-Code, Betriebssysteme und Applikationscode in derselben Weise wie auf der physikalischen Plattform ausgeführt werden.

Die neue Version 4.6 unterstützt integriertes Eclipse-Quellcode-Debugging, welches sämtliche Vorteile der Simics spezifischen Funktionen wie umgekehrte Programmausführung (Reverse Execution) und Betriebssystemerkennung nutzt. Die Möglichkeiten für die Simulation heterogener Zielsysteme mit übergreifenden Anwendungen werden dadurch erweitert. Bei Entwicklungsprojekten mit geografisch verteilten Teams ist der gemeinsame Zugriff auf ein komplettes elektronisches System und seinen Status möglich. Das vereinfacht die Zusammenarbeit und optimiert den Entwicklungsprozess.

Individuell einstellbarer grafischer Output ermöglicht es, das Interface des Endsystems und den visuellen Runtime-Status virtuell darzustellen, wodurch es einfacher wird, wichtige Features herauszuarbeiten und das Verhalten des Targets zu überwachen und zu verstehen. So können das Feedback von Endanwendern und eigene Erfahrungen mit dem Verhalten eines Systems schon sehr früh in den Entwicklungsprozess einfließen, was die Qualität des Endprodukts verbessert und die Markteinführung beschleunigt.

Wind River Simics unterstützt eine breite Palette Hardware-Architekturen, darunter ARM, Intel, MIPS und Power Architecture. Die Version 4.6 ist ab dem 31. Mai 2011 weltweit verfügbar. Weitere Informationen über die Hardware-Simulationsumgebung stehen unter http://www.windriver.com/announces/simics4.6/ zur Verfügung.

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Über Wind River
Wind River, hundertprozentige Tochter der Intel Corporation (NASDAQ: INTC), ist einer der führenden Hersteller von embedded und mobile Software und zählt seit 1981 zu den Pionieren von Computersystemen in Embedded Devices. Über eine Milliarde Produkte laufen mit Technologie von Wind River. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Alameda, Kalifornien, und Niederlassungen in 20 Ländern. Mehr Informationen unter www.windriver.com  sowie blogs.windriver.com.

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Wind River, a wholly owned subsidiary of Intel Corporation (NASDAQ: INTC), is a world leader in embedded and mobile software. Wind River has been pioneering computing inside embedded devices since 1981 and its technology is found in more than 500 million products