Wind River CGL für UltraSPARC T2
| Lösung aus Suns multicore-fähigem Prozessor und Wind Rivers Linux-Plattform ermöglicht die Entwicklung hochleistungsfähiger Netzwerk-Komponenten |
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23. April 2008 – Wind River portiert sein Carrier Grade Linux (CGL) und die Entwicklungsumgebung Wind River Workbench auf den Sun-Prozessor UltraSPARC T2. Mit Wind River Platform for Networking Equipment, Linux Edition, steht das erste CGL für den Chip-Multithreading-fähigen (CMT-) Prozessor zur Verfügung. Als Ergebnis der Zusammenarbeit von Sun und Wind River erhalten die Hersteller von Networking-Komponenten eine voll integrierte, getestete Lösung für die Entwicklung und den Betrieb hochleistungsfähiger Netzwerk-Anwendungen der nächsten Generation. Suns Rackserver Netra und Suns ATCA-Blades dürften dann zu den ersten CMT-Systemen mit Wind River CGL am Markt gehören. Die Gemeinschaftslösung erschließt den Entwicklern wesentliche Stärken der CMT-Prozessortechnologie: Die Durchsatzleistung verdreifacht sich gegenüber herkömmlichen Designs und die Anzahl der Bauteile verringert sich um bis zu einem Drittel. Stromverbrauch und Abwärme sinken ebenfalls: Der 64-thread-fähige UltaSPARC T2 mit seinen acht Cores verbraucht nominal weniger als 95 Watt, also weniger als zwei Watt pro Thread. |
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Über Wind River Wind River wurde 1981 gegründet. In der Unternehmenszentrale im kalifornischen Alameda und in Niederlassungen in der ganzen Welt beschäftigt Wind River über 1.100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Wind River gehören Alcatel, Intel, Siemens, Nokia, BMW, Mitsubishi und Boeing. |
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