Von Boeing ausgewählt
| Wind River Workbench unterstützt die Entwicklung des Future Combat System Program der US-amerikanischen Streitkräfte |
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Ismaning, 28. März 2006 - Die Wind River Workbench wird vom Future Combat System (FCS) Program der US-amerikanischen Streitkräfte standardmäßig als Grundlage der FCS Software-Entwicklungsumgebung eingesetzt. Boeing als Lead Systems Integrator für FCS entschied angesichts der enormen Komplexität der Software-Projekte, sich auf eine einzige Entwicklungsumgebung zu beschränken. Die Wahl fiel auf die Wind River Workbench, da sie über zahlreiche Entwicklungsstandorte, an der Entwicklung beteiligte Unternehmen, Hosts und Betriebssysteme hinweg eingesetzt werden kann. Von der Lösung des Spezialisten für die Optimierung von Geräte-Software und deren Entwicklungsprozessen erwartet Boeing die Verringerung der Programmkosten und einen Produktivitätszuwachs durch die im Vergleich zu herkömmlichen Entwicklungsumgebungen besseren Beherrschung von Komplexität und Risiken. Das FCS soll zukünftig die Verteidigungsbereitschaft der US Army sicherstellen. Es besteht aus einem Informations- und Kommunikationsnetz, achtzehn bemannten und unbemannten Gefechtssystemen sowie den Soldaten. An der Entwicklung des Netzwerkes als der zentralen Kommunikationsplattform sind USA-weit über 2.000 Entwickler beteiligt. Wenn in einem solchen Umfeld der Aufbau effizienter Entwicklungsprozesse vernachlässigt wird, können die branchenspezifischen Anforderungen an Safety und Interoperabilität die Entwicklungs- und Innovationskosten exorbitant in die Höhe treiben. Die Optimierung der Entwicklungsprozesse sichert daher die Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller im Aerospace & Defense-Markt. Die Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung Wind River Workbench wird zur Unterstützung der heterogenen Plattformen, auf denen die verschiedenen Anwendungen laufen, über das gesamte Entwicklungsprogramm hinweg eingesetzt. Mit der Workbench werden die Betriebsumgebung des zentralen Systems entwickelt sowie Anwendungen wie Battle Command-Software, taktische und strategische Funksysteme und Sensoren. Der Einsatz der Wind River-Lösung ermöglicht den Herstellern, die Software-Entwicklung zu optimieren und die Ressourcen auf die Verbesserung der Funktionalitäten im Hinblick auf Interoperabilität, Safety, Security und Konnektivität zu konzentrieren. |
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Über Wind River Wind River wurde 1981 gegründet. In der Unternehmenszentrale im kalifornischen Alameda und in Niederlassungen in der ganzen Welt beschäftigt Wind River über 1.100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Wind River gehören Alcatel, Intel, Siemens, Nokia, BMW, Mitsubishi und Boeing. Die Vollversionen der Mitteilung mit allen technischen Details finden Sie unter: |
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