BAE SYSTEMS setzt Wind River für die
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Ismaning/Paris — Paris Air Show, 16. Juni 2005 - Wind River geht an Bord des Tornado GR4: BAE SYSTEMS hat die General Purpose Platform, Vxworks Edition, des weltweit führenden Anbieters für Device Software Optimization (DSO) für den Einsatz im TARDIS — kurz für Tornado Advanced Radar Display Information System — ausgewählt. TARDIS wird die bestehenden radar-projizierenden Map-Anzeigen ersetzen, die derzeit im Tornado GR4-Flugzeug verwendet werden. Im Dezember 2006 werden die neuen Systeme von der Royal Air Force in Betrieb genommen. Mit Wind Rivers Lizenzmodell und der integrierten Plattform kann BAE SYSTEMS modernste Device-Software besser und kostengünstiger entwickeln und einsetzen. „Die Designs für das TARDIS sind höchst ausgereift. Wir wussten, dass wir dazu einen Technologie-Partner mit umfassender Avionik-Erfahrung und einem flexiblen Geschäftsmodell brauchten, um das Projekt in einem zeitlich und finanziell erträglichen Rahmen auf die Beine zu stellen“, sagt ein Sprecher von BAE SYSTEMS. „Indem wir für das TARDIS-Projekt auf die Wind River Plattform standardisiert haben, verfügen wir über eine solide Software-Grundlage. Sie erlaubt es uns, Designs schnell zu entwickeln und trotzdem die strengen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erfüllen.“ Der Tornado GR4 ist das wichtigste Angriffs-Flugzeug der Royal Air Force und ist derzeit eine der leistungsstärksten Maschinen weltweit. BAE SYSTEMS Avionics wurde als Hauptlieferant für TARDIS ausgewählt, das auf der General Purpose Platform, VxWorks Edition, von Wind River beruht. Das System wird einen neuen Standard in punkto Radar-Verarbeitung, Grafiken und Map-Generierung setzen und für die Royal Air Force einen bedeutenden technologischen Fortschritt für die Tornado-Flotte darstellen. BAE SYSTEMS ist verantwortlich für die gesamte Systementwicklung, die Durchführung der Flugversuche und Modifikationen am Flugzeug beim Einbau des Dispays. „Device-Software-Optimierung ist eine geschäftskritische Angelegenheit — besonders im Avionik-Bereich, in dem Software oft ein lebensentscheidendes Unterscheidungsmerkmal darstellt“, sagt Rob Hoffmann, Program Director, Aerospace and Defense Field Operations bei Wind River. „Durch die Wahl der Wind River-Plattform für das TARDIS-Projekt kann sich BAE SYSTEMS völlig auf die Innovation der Device-Software konzentrieren, die der Royal Air Force einen Vorteil bei der Erkennung der Situation und einen taktisch wichtigen Vorteil bei Flugmanövern bietet. “ Neben TARDIS haben Wind River und BAE SYSTEMS bereits mehrere andere Partnerprojekte erfolgreich abgeschlossen — wie etwa die Entwicklung des JCAD ChemSentry von BAE SYSTEMS, einem chemischen Erkennungs- und Frühwarn-System, das toxische Industriechemikalien beim Militär oder beim Erkennungsdienst lokalisiert und signalisiert. Außerdem haben die Partner zusammen an der SCC500 Serie an Infrarot-Kameratechnik gearbeitet, die Infrarot-Strahlung (Hitze) von Objekten in sichtbare Bilder umwandelt, um unabhängig von Lichtverhältnissen wie Dunkelheit und Rauch oder physischen Hindernissen optimale Sicht zu gewährleisten. |
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Über Wind River (www.windriver.de) |
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About BAE SYSTEMS (www.baesystems.com) BAE SYSTEMS has major operations across five continents and customers in some 130 countries. The company has more than 90,000 people and generates annual sales of approximately £13 billion through its wholly-owned and joint venture operations. |
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