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Wind River Deutschland : Press Centre : Pressemitteilungen : 2004 News Releases
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Neue Generation der Wind River Workbench


  • Optimiert Device Software Entwicklungszyklus
  • Einzige Entwicklungsumgebung, die die führenden Betriebssysteme der Branche — VxWorks und Linux — sowie proprietäre unternehmensinterne Betriebssysteme unterstützt
  • Einsetzbar für mehrere Prozessoren, Zielumgebungen und Entwicklungssprachen
  • Stark erweiterbar, da Workbench auf Eclipse 3.0 Framework basiert
  • Reduziert die Debugging- und Integrationszeit

Ismaning, 2. November 2004 — Wind River, Inc (NASDAQ: Wind) kann ab sofort die nächste Generation seiner Eclipse-basierten Entwicklungssuite Workbench liefern. Die zukunftsweisende Wind River Workbench 2.2 unterstützt den gesamten Device Software Entwicklungszyklus vom Hardware-Bring-Up bis hin zur Produktion. Workbench 2.2 ist die einzige Entwicklungssuite, die die meist verbreiteten Device Software Betriebssysteme — VxWorks und Linux — sowie proprietäre unternehmensinterne Betriebssysteme unterstützt. Mit der Wind River Workbench können Unternehmen ihre Entwicklungsprozesse über mehrere Projekte und Einsatzorte hinweg auf eine gemeinsame Entwicklungssuite im ganzen Unternehmen standardisieren.

Heute haben viele Unternehmen zahlreiche Entwicklungsteams auf der ganzen Welt sitzen, die sich jeweils auf spezielle Entwicklungsphasen konzentrieren. Dabei kann es vorkommen, dass Teams andere Prozesse, Werkzeuge und Lieferanten nutzen als ihre Kollegen, die am gleichen Projekt arbeiten. Ein derartiger Mangel an Standardisierung wirkt sich negativ auf die Effizienz aus.

Die Wind River Workbench integriert marktführende Entwicklungstechnologien wie leistungsstarke Quellcode-Auswertungsverfahren, JTAG-basiertes On-Chip Debugging sowie eine auf das Betriebssystem und die Projektaufgaben zugeschnittene Fehlersuche in einer ganzheitlichen Entwicklungssuite. Dadurch versorgt die Wind River Workbench Device Entwickler mit den technologischen Kapazitäten, die sie benötigen, um ihre speziellen Aufträge schnell und effizient zu erledigen. Da die Suite alle Entwicklungsphasen unterstützt, können Unternehmen zudem die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern straffen und dadurch die Produktivität über den Entwicklungszyklus hinweg steigern.

„Device Software-Projekte werden häufig durch inkompatible Tools und komplexe Prozesse in einzelnen Entwicklungsphasen verzögert. Das lähmt eine rasche Markteinführung hochqualitativer Produkte”, sagt Dana Gardner, Senior Analyst von The Yankee Group. „Wenn Unternehmen sich für eine inklusive und standardisierte End-to-End-Entwicklungslösung entscheiden — letztlich die Hauptvoraussetzung von DSO — können sie ihre Device Software Entwicklungsergebnisse radikal verbessern.”

Wind River Workbench bietet folgende Vorteile:

  • Standardisierung im ganzen Unternehmen — erhöhte Produktivität der Entwickler und verbesserte Kollaboration unter den Projektteams haben eine größere Wissensbasis, Wiederverwendbarkeit und Ressourcenflexibilität zur Folge
  • Breite Verfügbarkeit — die erste und einzige Cross-Plattform-Entwicklungsumgebung (IDE), die VxWorks und Linux sowie proprietäre unternehmensinterne Betriebssysteme unterstützt
  • Tiefe der Leistungsfähigkeit — erstklassige Funktionalitäten in puncto Code-Komposition, Fassungsvermögen, Konstruktion, Fehlersuche und Integration in einer einzigen Umgebung. Unterstützung vieler Betriebssysteme, Architekturen, Sprachen und Zielsysteme
  • Weitreichendes, auf Eclipse basiertes Framework, das Hunderte von Plug-Ins unterstützt zur nahtlosen Integration von unternehmenseigenen Tools und Werkzeugen von Drittanbietern für kundenspezifische Anpassung und Skalierbarkeit

„Während unserer langjährigen, strategischen Geschäftsbeziehung haben Freescale und Wind River ihren Kunden immer umfassenden Hardware- und Software-Support geboten”, sagt Mike Shoemake, PowerQUICC Marketing Director für Freescales Networking und Communications Systems Division. „Mit der neuen Wind River Workbench können wir Kunden, die VxWorks und Linux OC-basierte PowerQUICC Kommunikationsprozessoren nutzen, den End-to-End Support bieten, den sie benötigen, um Systementwicklung der nächsten Generation effizienter zu gestalten.”

„Unternehmen verlangen nach einer Entwicklungsumgebung, die viele Projekte, Zielplattformen und Sprachen unterstützt. Zudem wollen sie durch die Nutzung der gleichen Umgebung im gesamten Entwicklungsprozess an Effizienz gewinnen”, erklärt John Bruggeman, Chief Marketing Officer bei Wind River. „Wind River Workbench ist auf dem besten Weg, der De-Facto-Standard für die Betriebssystem-unabhängige Geräteentwicklung zu werden.”

Wind River veranstaltet eine Reihe von Regional Developer Conferences. In Deutschland findet die Regional Developer Conference am 11. November im Holiday Inn Hotel München statt. Die Konferenz informiert Entwickler über die Produktneuheiten — Workbench, General Purpose Platform und Market Specific Platforms — und gibt ihnen konkrete Einblicke in die Technologie. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung gibt es unter folgendem Link:
http://www.windriver.com/email/2004/09/reg_dev_conf/

Über Wind River (www.windriver.de)
Wind River ist der marktführende Anbieter im Bereich Device Software Optimization (DSO). Wind River ermöglicht Unternehmen Software schneller, besser, kostengünstiger und verlässlicher zu entwickeln und einzusetzen. Die Wind River Plattformen integrieren ein umfassendes Set von marktführenden Betriebssystemen, Entwicklungstools, Middleware und Services und bieten somit eine umfassende Lösung für die vertikalen Märkte. Wind Rivers Produkte und Professional Services werden in vielen Märkten einschließlich Aerospace&Defense, Automotive, Digital Consumer, Industrial und Networking eingesetzt. Unternehmen aus der ganzen Welt standardisieren auf Wind River Plattformen, um höchst zuverlässige Produkte zu entwickeln und zugleich ihre Markteinführungszeit zu verkürzen.

Die Unternehmenszentrale des 1981 gegründeten Unternehmens befindet sich in Alameda/Kalifornien, weltweit existieren zahlreiche Niederlassungen. Die deutsche Wind River GmbH wurde 1991 eingerichtet. Von Ismaning/ München aus bedient Wind River die Märkte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Osteuropa und bietet darüber hinaus lokalen Support, Professional Services, Training und Consulting an. Weitere Informationen über das Unternehmen stehen im Internet unter http://www.windriver.de bereit.

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Wind River Systems und das Logo von Wind River Systems sind Markenzeichen von Wind River Systems, Inc. und VxWorks ist ein eingetragenes Markenzeichen von Wind River Systems, Inc. Linux ist ein Markenzeichen von Linux Torvalds. Alle weiteren hier genannten Unternehmens- und Produktnamen sind Markenzeichen der jeweiligen Eigentümer.


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