NASA setzt auf Wind River Simulationstechnologie für langfristige Kostenersparnis
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Ismaning, 17. Dezember 2012 — Wind River, Spezialist für embedded und mobile Software, gibt bekannt, dass sich die NASA im Rahmen ihres IV&V-Programms (Independent Verification and Validation) für den Systemsimulator Wind River Simics entschieden hat und die Technologie in ihrem Simulator GO-SIM einsetzt. Das IV&V-Programm der NASA wurde ins Leben gerufen, um das höchst mögliche Maß an Funktionssicherheit (Safety) und Kosteneffizienz für anwendungskritische Software zu erzielen. Da das primäre Business der NASA den Test und die Verifikation von Software beinhaltet, sind Software-Simulationen ein wesentlicher Bestandteil der Aktivitäten. Aus diesem Grund ist Simics eine wichtige Komponente des Simulators GO-SIM der NASA IV&V Group geworden. Zu den Funktionen von GO-SIM gehören das Laden und der Betrieb von unmodifizierter Flugsoftware, die Ausführung von „Flight Scripts“ und die Durchführung von Einzelschritt-Debugging. Außerdem lassen sich zu Testzwecken Fehler über das Bodensystem einbringen, das System bei Belastung testen und Ergebnisse aus anderen Analysen überprüfen. Simics ermöglicht, dass Zielsoftware auf einer virtuellen Plattform genau wie auf physikalisch vorhandener Hardware laufen kann. Zusammen mit Simics Fähigkeiten wie Scripting, Debugging, Inspection und Fehlereinbringung (Fault Injection) können Anwender ihre Systeme ohne die Einschränkungen von physikalisch vorhandener Zielhardware definieren, entwickeln und integrieren. Das IV&V Team der NASA konnte mit Simics seine Zielhardware simulieren. Angefangen bei einem einzelnen Prozessor bis hin zu großen, komplexen und vernetzten Elektroniksystemen. Der GO-SIM Simulator konnte mit allen gewünschten Leistungsmerkmalen realisiert werden. “Es ist beruhigend zu wissen, dass Wind River der IV&V Group der NASA ermöglicht hat, ihre Ziele zu erreichen und ein kompletten Simulator in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten als mit herkömmlichen Hardwaresimulationen zu entwickeln,“ sagt Michel Genard, Vice President of Tools and Lifecycle Solutions bei Wind River. “Zusätzlich zur Minimierung von Abhängigkeiten von der Zielhardware, die mit Simics erreicht wird, können 80 bis 90 Prozent der erstellten Simulationsmodelle für andere Missionen verwendet werden. Dies bedeutet eine enorme langfristige Kostenersparnis für die NASA.“ Mehr Informationen über Wind River Lösungen für den Luftfahrt- und Verteidigungsmarkt ist unter www.windriver.com/solutions/aerospace-defense/ verfügbar. Mehr Informationen über das GO-SIM Produkt der IV&V Group der NASA ist unter www.nasa.gov/centers/ivv/jstar/ITC.html and www.youtube.com/watch?v=ImtzXv-DahY verfügbar. +++ Weitere Informationen und Leseranfragen: Agenturkontakt für redaktionelle Anfragen: Über Wind River Wind River ist ein Warenzeichen oder ein eingetragenes Warenzeichen von Wind River Systems Inc. und seinen Tochtergesellschaften. Andere hier erwähnte Namen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer. |
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